Wäh­rend es vor ein paar Jah­ren noch aus­rei­chend war, über­haupt eine Web­site zu besit­zen, sind in den letz­ten Jah­ren die Anfor­de­run­gen stark gestie­gen. Die Web­site ist zum Dreh- und Angel­punkt für alle Mar­ke­ting­ak­ti­vi­tä­ten gewor­den. Sie ist oft das ers­te, das eine Inter­es­sent von dir sieht. Und Inter­net­nut­zer sind knall­hart. Fin­den Sie nicht gleich, was sie suchen oder sind sie nicht über­zeugt, sind sie weg und die Kon­kur­renz nur einen Klick ent­fernt. Ein Grund, war­um du ver­su­chen soll­test, das Bes­te aus dei­ner Web­site her­aus­zu­ho­len und dei­ne Web­site lau­fend anzu­pas­sen und zu ver­bes­sern.

 

Hier habe ich 43 Tipps für dich gesam­melt. Fin­de her­aus, womit du dei­ne Web­site noch ver­bes­sern kannst:

 

  • Domain­na­me
    Als ernst­zu­neh­men­de Fir­ma (vor allem im B2B Bereich) brauchst du einen Domain­na­men der auf dich oder dei­ne Fir­ma lau­tet, z.b. deinname.com (nicht: z.B. deinname.wordpress.com,…)

 

  • Logo
    Das Logo dient nicht nur dei­nem Wie­der­erken­nungs­wert, son­dern auf der Web­site soll es auch mit der Start­sei­te ver­linkt sein, um von jeder Sei­te aus bequem dar­auf zurück­keh­ren zu kön­nen. Das ist eine Funk­ti­on, die sich ein­ge­bür­gert hat und Besu­cher (die das ken­nen) erwar­ten. Genau­so wie die Posi­ti­on des Logos ent­we­der links oben oder mit­tig auf der Web­site.

 

  • Favicon
    Ein Favicon ist ein klei­nes Icon, Sym­bol oder Logo, das in der Adress­zei­le eines Bro­wers links oben ange­zeigt wird. Es dient ein­fach zur schnel­len Wie­der­erken­nung. Gera­de wenn man meh­re­re Fens­ter offen hat, weiß man sofort, was sich hin­ter jedem Fens­ter ver­birgt.

 

  •  Cope­ra­te Design
    D.h. ich erken­ne dich auf dei­ner Web­site wie­der, denn sie trans­por­tiert dein Cope­ra­te Design, dein Bran­ding, dei­ne Per­sön­lich­keit. D.h. Far­ben und Schrif­ten, sowie dein Logo sol­len immer gleich sein, egal ob auf einem Fly­er, sons­ti­ge Wer­be­ma­te­ria­li­en, Visi­ten­kar­te, Web­site,…

 

  • Design
    Ach­te auf ein anspre­chen­des, zeit­ge­mä­ßes, pro­fes­sio­nel­les Design. Dei­ne Besu­cher sol­len sich wohl füh­len und sich ger­ne auf dei­ner Web­site auf­hal­ten, um auch ger­ne län­ger dar­auf zu ver­wei­len. Vom Look dei­ner Web­site schließt der Besu­cher auch auf dei­ne Arbeit. Daher: wie willst du rüber kom­men? Spie­gelt dich dei­ne Web­site wie­der? Und wie wirkt dei­ne Sei­te im Ver­gleich zu dei­ner Kon­kur­renz?

 

  • Ein­heit­li­cher Sei­ten­auf­bau, Far­ben und Schrif­ten
    Dei­ne Web­site soll wie eine Ein­heit wir­ken. Ver­wen­de nur weni­ge ver­schie­de­ne Far­ben, Schrif­ten und Schrift­grö­ßen und gestal­te die Sei­ten im glei­chen Stil. Zu vie­le ver­schie­de­ne Far­ben, Schrif­ten und Sti­le wir­ken unpro­fes­sio­nell und ver­wir­ren die Besu­cher.

 

  • Leer­raum
    Lee­raum ist wich­tig, um das Wesent­li­che erfas­sen zu kön­nen. Packe nicht zuviel auf eine Sei­te. Weni­ger ist mehr und die Besu­cher fin­den sich leich­ter zurecht.

 

  • Wenig bis kei­ne Ablen­kung
    Das betrifft vor allem Sei­ten­leis­ten, Wer­bung für ande­re, Ban­ner,… Ach­te dar­auf, dass Besu­cher nur wenig bis gar kei­ne Ablen­kung vor­fin­den, wenn sie dei­ne Inhal­te lesen. Sie sol­len sich voll und ganz auf dei­ne Inhal­te kon­zen­trie­ren kön­nen. Eine Sei­ten­leis­te mit vie­len Links und Ban­ner kön­nen die Auf­merk­sam­keit ablen­ken. Auch hier gilt: weni­ger ist mehr. Wäge ab, was dir mehr bringt. Ach­te auf eine sau­be­re und orga­ni­sier­te Anord­nung, wenn du eine Sei­ten­leis­te ver­wen­dest.

 

  • Respon­si­ve Design
    Das heißt, die Web­site ist für alle End­ge­rä­te, z.B. auch für Smart­pho­ne und Tablet opti­miert, sieht über­all gut aus und ist gut bedien­bar. Immer mehr Sei­ten wer­den vom Smart­pho­ne aus auf­ge­ru­fen. Wer eine Web­site hat, die noch nicht für mobi­le Sei­ten opti­miert ist, ver­liert poten­ti­el­le Kun­den.

 

  • Bot­schaft
    Kom­mu­ni­zie­re ganz klar, was du machst, bzw. anbie­test und dich von ande­ren abhebt. Ver­fas­se eine kla­re Bot­schaft, was man bei dir bekommt und über­zeu­ge die Besu­cher von ihrem Nut­zen, wenn sie mit dir zusam­men arbei­ten.

 

  • Grün­de für die Zusam­men­ar­beit
    Aus dei­ner Web­site soll her­vor­ge­hen, wel­che Vor­tei­le ich habe, wenn ich mit dir zusam­men arbei­te, .… war­um ich gera­de mit dir arbei­ten soll­te…, wie du mir hel­fen kannst…

 

  • Ziel
    Hast du dich schon gefragt, was dei­ne Web­site eigent­lich für dich errei­chen soll? Dei­ne Web­site arbei­tet am Bes­ten für dich, wenn du genau weißt, was du damit bezweckst und was du von dei­nen Besu­chern auf jeder ein­zel­nen Sei­te erwar­test. Danach rich­tet sich der Auf­bau, die Gestal­tung und der Erfolg dei­ner Web­site. Ein Ziel kann z.B. sein: E‑Mail-Adres­sen ein­zu­sam­meln, ein Pro­dukt zu ver­kau­fen, über etwas zu infor­mie­ren, Kon­takt auf­zu­neh­men, ein Pro­dukt zu bestel­len,…

 

    • Menü
      Erstel­le ein über­sicht­li­ches, kla­res Navi­ga­ti­ons­me­nü. Ähn­li­che Sei­ten soll­ten zu einer Grup­pe zusam­men gefasst wer­den. Die Besu­cher sol­len sich intui­tiv zurecht­fin­den und anhand der Wort­wahl erken­nen, was sich hin­ter einem Menü­punkt ver­birgt. Es heißt, die obe­re Navi­ga­ti­ons­zei­le soll idea­ler­weil­se 7 Menü­punk­te +/-2 (also 5–9 Punk­te) ent­hal­ten, damit es noch gut wahr­ge­nom­men wer­den kann. Zuviel ist unüber­sicht­lich und soll­te lie­ber in Unter­punk­te ver­packt wer­den. Stel­le außer­dem sicher, dass sich die aktu­ell auf­ge­ru­fe­ne Sei­te von den ande­ren unter­schei­det, indem sie z.B. eine ande­re Far­be hat oder eine Unter­strei­chung. So weiß der Besu­cher immer, wo er sich gera­de befin­det.

 

 

  • Impres­sum & Daten­schutz
    Ein MUSS für jede Web­site, ansons­ten dro­hen Abma­hun­gen! Impress­um­ge­ne­ra­to­ren (die du im Inter­net fin­dest) hel­fen dir bei der kor­rek­ten Erstel­lung dei­nes Impres­s­ums. Wenn du ganz auf Num­mer Sicher gehen willst, hol dir die Hil­fe von einem Anwalt. Impres­sum & Daten­schutz müs­sen leicht erkenn­bar, unmit­tel­bar erreich­bar (mit einem Klick) und stän­dig ver­füg­bar sein. Ein guter Platz dafür ist die Fuss­zei­le.

 

    • Soci­al Media: Tei­len-But­tons
      Gib dei­nen Lesern die Mög­lich­keit dei­ne Inhal­te in sozia­len Netz­wer­ken zu tei­len. Eine wich­ti­ge Mög­lich­keit, wei­te­re Besu­cher auf dich und dei­ne Web­site auf­merk­sam zu machen.

 

 

  • Ver­lin­kung zu eige­nen Soci­al Media Pro­fi­len
    Tei­le dei­nen Web­sei­ten­be­su­chern mit, auf wel­chen sozia­len Netz­wer­ken du zu fin­den bist. Man­che wer­den lie­ber Fan dei­ner Soci­al Site, als dass sie sich in einen News­let­ter ein­tra­gen.

 

  • Start­sei­te
    Die Start­sei­te soll für Klar­heit sor­gen. D.h. dei­nen Besu­chern sofort ver­mit­teln, wor­um es bei dir geht und dass sie hier die Lösung für ihr Pro­blem fin­den. Die Start­sei­te soll auch einen Über­blick über die Inhal­te dei­ner Web­site lie­fern und die Besu­cher dann bewusst auf Unter­sei­ten und wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen len­ken.

 

  • Per­sön­li­che Anspra­che
    Besu­cher möch­ten wis­sen, was du für sie tun kannst, sie wol­len abge­holt und ange­spro­chen wer­den.… daher sprich dei­ne Leser mit “du” oder “sie” an, anstatt mit einem all­ge­mei­nen “man”. Ver­mei­de zuvie­le Sät­ze mit ich, ich, ich…

 

  • Inhalt
    Inhal­te sind das wich­tigs­te für eine erfolg­rei­che Web­site. Schrei­be die Tex­te in der Spra­che dei­ner Ziel­grup­pe. Beant­wor­te alle Fra­gen, die dei­ne Kun­den haben könn­ten, lie­fe­re Mehr­wert für dei­ne Leser. Ach­te dar­auf, dass die Tex­te gut struk­tu­riert und ein­fach zu lesen sind. Ver­wen­de Zwi­schen­über­schrif­ten, Her­vor­he­bun­gen, Auf­zäh­lungs­zei­chen, Gra­fi­ken, Bil­der,…

 

  • Über mich / uns
    Ver­fas­se eine sehr gute über mich / uns Sei­te + Foto, wer du bist. Blei­be authen­tisch, damit dei­ne Leser erfah­ren kön­nen, mit wem sie es zu tun haben. So wirst du die Kun­den anzie­hen, die zu dir pas­sen. Mer­ke: Lebens­läu­fe blei­ben nicht in Erin­ne­rung — Geschich­ten aber dafür schon! Beson­ders wenn du selbst die Mar­ke bist und dei­ne Kun­den Ein­zel­un­ter­ne­her oder Pri­vat­per­so­nen sind. Natür­lich ist es auch etwas abhän­gig von dei­ner Ziel­grup­pe. Wen­dest du dich an gro­ße Fir­men, dann zäh­len Zah­len, Daten, Fak­ten noch immer.

 

  • Ver­trau­ens­bil­den­de Ele­men­te
    Gera­de im anony­men Inter­net sind sie von ent­schei­den­der Bedeu­tung, um Ver­trau­en auf­bau­en zu kön­nen. Was im off­line Geschäft Mund zu Mund Pro­pa­gan­da ist, sind im Online Geschäft ver­trau­ens­bil­den­de Ele­men­te wie Kun­den­mei­nun­gen, Tes­ti­mo­ni­als, Video-Tes­ti­mo­ni­als, Refe­ren­zen dei­ner Arbei­ten, Fotos, Trust Sym­bo­le, Aus­zeich­nun­gen, bekannt aus ..

 

  • Ange­bot
    Wenn du Ein­nah­men erzie­len willst, brauchst du auf dei­ner Web­site ein oder meh­re­re Ange­bo­te, damit dei­ne Leser letzt­end­lich auch etwas kau­fen kön­nen. Ach­te aber dar­auf, dass du nicht zu vie­le Ange­bo­te oder nur Ange­bo­te machst, das könn­te dei­ne Leser über­for­dern und sie kau­fen dann gar nichts. Weni­ger ist bekannt­lich mehr. Da die wenigs­ten Besu­cher beim ers­ten Kon­takt schon etwas kau­fen, ist es wich­tig, Sie erst­mal mit Mehr­wert zu ver­sor­gen. So ler­nen Sie dich und dei­ne Arbeit ken­nen. Erst wenn du sie über­zeugt sind, wie gut du bist und dass du genau das rich­ti­ge für sie hast, kön­nen Sie zu dei­nen Kun­den wer­den.

 

  • Hand­lungs­auf­for­de­rung
    Jede Sei­te auf dei­ner Web­site soll­te min­des­tens 1 kla­re Hand­lungs­auf­for­de­rung ent­hal­ten. Was möch­test du von dei­nen Besu­chern? Tei­le es ihnen direkt mit und die Wahr­schein­lich­keit, dass sie die gewünsch­te Akti­on aus­füh­ren, ist um ein viel­fa­ches grö­ßer, als wür­dest du es nicht anspre­chen. (Bsp.: Trag dich in mei­nen News­let­ter ein, gleich kos­ten­lo­ses Ange­bot anfor­dern, Kon­takt auf­neh­men,…)

 

  • Bil­der
    Bil­der kön­nen Ver­trau­en auf­bau­en (Fotos von dei­ner Arbeit z.B.), Emo­tio­nen trans­por­tie­ren, das Gesag­te unter­mau­ern, Ein­bli­cke geben,… und sind daher unver­zicht­bar auf jeder Sei­te. Gestell­te Stock­fo­tos sind out. Wo es mög­lich ist, soll­test du eige­ne Fotos ver­wen­den. Ach­te unbe­dingt auf eine pro­fes­sio­nel­le, gute Qua­li­tät dei­ner Bil­der und enga­gie­re einen guten Foto­gra­fen.

 

  • Video
    Vide­os sind die Stei­ge­rung zu Bil­dern. Wenn du dich drü­ber traust, kann ein per­sön­li­ches Video sehr viel mehr errei­chen, als eine Web­site allei­ne. Die Besu­cher kön­nen dich so noch bes­ser ken­nen ler­nen und mehr Ver­trau­en auf­bau­en. Mir selbst ist es schon so ergan­gen, dass ich mich nur auf­grund eines tol­len Vide­os in einen News­let­ter ein­ge­tra­gen habe, obwohl ich es vor­her beim durch­stö­bern der durch­aus anspre­chen­den Web­site nicht getan hät­te. Hier war wirk­lich nur die Sym­pa­thie, die im Video rüber kam, aus­schlag­ge­bend.

 

  • Kon­takt
    Mach es dei­nen Besu­chern so ein­fach wie mög­lich, mit dir in Kon­takt zu kom­men. Ach­te dar­auf, dass von jeder Sei­te aus klar ist, wie ich dich kon­tak­tie­ren kann. Kon­takt­for­mu­la­re sind schnell aus­ge­füllt und ver­schickt. Gute Plät­ze für dei­ne Kon­takt­da­ten sind: ganz oben auf dei­ner Web­site, im Fuß­be­reich der Web­site, in einer Sei­ten­leis­te, auf der Kon­takt­sei­te.

 

  • Such­funk­ti­on
    Es gibt immer noch Nut­zer, die ger­ne ein Such­feld benut­zen, um gewünsch­te Infor­ma­tio­nen zu fin­den. Auch ihnen soll­test du gerecht wer­den.

 

  • News­let­ter-Anmel­de­for­mu­lar
    Ein Besu­cher der zum ers­ten Mal auf dei­ne Web­site kommt wird in der Regel nicht gleich etwas kau­fen. Damit er nicht wie­der für immer ver­schwin­det, ver­su­che mit ihm in Kon­takt blei­ben zu kön­nen. Ein News­let­ter Ein­tra­gungs­for­mu­lar eig­net sich dafür beson­ders gut. Es heißt, dass ca. 7 Kon­tak­te not­wen­dig sind, bis ein Inter­es­sent genug Ver­trau­en auf­ge­baut hat, damit er auch etwas kau­fen will. Für den Beginn emp­feh­le ich den Anbie­ter Mail­chimp, da es kos­ten­los und ein­fach zu bedie­nen ist. (ach­te dabei, das “Dou­ble Optin” aus­zu­wäh­len)

 

  • Free­bie
    … ist ein Geschenk — also etwas, das ich gra­tis her­ge­be. Das kann ein kos­ten­lo­ses E‑Book sein, eine Check­lis­te, ein Video, … auf jeden Fall soll es dem Inter­es­sen­ten ech­ten Mehr­wert bie­ten und ihm bei der Lösung eines Pro­blems hel­fen. Im Gegen­zug dafür trägt sich der Inter­es­sent mit sei­ner Mail­adres­se in dei­nen News­let­ter ein. Also soll­test du ihm dafür auch etwas hoch­wer­ti­ges (auch schön gestal­te­tes!) bie­ten.

 

  • FAQ
    Häu­fig gestell­te Fra­gen zu beant­wor­ten hilft dei­nen Lesern ein noch kla­re­res Bild zu bekom­men und dir hilft es, damit du nicht stän­dig die sel­ben Fra­gen beant­wor­ten musst. Win-Win! 🙂

 

  • SEO
    Auch in Such­ma­schi­nen soll­test du gefun­den wer­den. Mit Word­Press und dem Plugin SEO Yoast, das kos­ten­los hin­zu­ge­fügt wer­den kann, hast du schon eine gute Grund­la­ge dafür. Hier kannst du schon ers­te Grund­ein­stel­lun­gen machen, Tit­le- und Meta anpas­sen, Face­book­vor­schau­bild hin­ter­le­gen, Sitemap erstel­len und bei Goog­le ein­rei­chen, uvm. Je nach­dem, wel­che Plat­zie­rung du anstrebst und wie­viel Bud­get du zu Ver­fü­gung hast, kann es sinn­voll sein, einen SEO-Pro­fi für eine noch bes­se­re Plat­zie­rung zu engan­gie­ren.

 

  • Blog
    Ein Blog eige­net sich her­vor­ra­gend, um dei­nen Exper­ten­sta­tus zu bele­gen, um lau­fend in Erin­ne­rung zu blei­ben, zu erfah­ren, was sich bei dir so tut, Tipps wei­ter­zu­ge­ben, uvm. Es wird Ver­trau­en auf­ge­baut. Außer­dem hilft dir jeder Bei­trag dabei, dass du bei Goog­le und von dei­nen Inter­es­sen­ten bes­ser gefun­den wirst.

 

  • Sta­tis­tik­tool
    Du willst wis­sen, wie oft dei­ne Web­site besucht wird, woher dei­ne Besu­cher kom­men, wohin sie gehen, wie lan­ge sie blei­ben,…? Mit einem Sta­tis­tik­tool wie z.B.Piwik oder Goog­le Ana­ly­tics kannst du das Ver­hal­ten dei­ner Besu­cher genau ana­ly­sie­ren, wich­ti­ge Erkennt­nis­se zie­hen und so dei­ne Web­site ver­bes­sern.

 

  • Kei­ne feh­ler­haf­ten Links
    … dazu kommt es, wenn eine Sei­te, auf die ver­weist wur­de, nicht mehr ver­füg­bar ist oder gelöscht wur­de. Wenn du meh­re­re feh­ler­haf­te Links auf dei­ner Web­site hast, kön­nen dei­ne Besu­cher frus­triert wer­den und gehen. Daher soll­test du regel­mä­ßig dei­ne Web­site auf feh­ler­haf­te Links über­prü­fen. Dazu eig­net sich z.B. das Plugin: Bro­ken Link Che­cker.

 

  • Schüt­ze dich vor E‑Mail Spam
    Wenn man auf dei­ner Web­site Kom­men­ta­re hin­ter­las­sen kann, du ein Kon­takt­for­mu­lar ver­wen­dest oder dei­ne Mail­adres­se anführst, soll­test du dich schüt­zen, um nicht mit Spam zuge­müllt zu wer­den. Durch das Hin­zu­fü­gen eines Antis­pam-Schut­zes (wie Antis­pam­bee), das Ver­wen­den eines Cap­t­cha Codes zur Bestä­ti­gung der Mensch­lich­keit vor dem Sen­den, Ver­wen­den von Plugins wie Email Adress Enco­der und das NICHT — Aus­schrei­ben dei­ner Mail­adres­se. Damit mei­ne ich die Mail­adres­se nicht voll und ganz aus­zu­schrei­ben (dh. ohne das @ ‑Sym­bol). Statt deinname@mail.com schrei­be dein­na­me (at) mail.com — so kann dei­ne Mail­adres­se nicht auto­ma­tisch aus­ge­le­sen wer­den.

 

  • SSL Ver­schlüs­se­lung
    Sie ermög­licht die Ver­schlüs­se­lung des Daten­trans­fers zwi­schen Web­ser­ver und Brow­ser, sodass Drit­te kei­nen Zugriff auf die Daten haben. Die Daten­schutz­richt­li­ni­en wer­den immer stren­ger. Wenn du sen­si­ble Daten, wie per­sön­li­che Daten des Kun­den abrufst (z.B. in einem Kon­takt­for­mu­lar) oder einen Online­shop betreibst, brauchst du ein SSL Zer­ti­fi­kat.

 

  • Sicher­heit
    Was du selbst dazu bei­tra­gen kannst: ach­te auf lan­ge, siche­re Pass­wör­ter, ver­wen­de Sicher­heits-Plugins, wie z.B. Wor­d­fence und Limit Log­in Attempts, sowie ver­trau­ens­wür­di­ge Hos­ter, The­mes und Plugins, um dei­ne Web­site zu schüt­zen.

 

  • Sicher­heits­back­ups
    Damit dei­ne Fir­men­web­site nicht von heu­te auf mor­gen wie­der kom­plett ver­schwun­den ist, soll­test du immer eine aktu­el­le Sicher­heits­ko­pie dei­ner Web­site haben. So kannst du sie im Ernst­fall (z.B. nach einem Hacker­an­griff oder wenn du selbst etwas zer­stört hast) schnell und ein­fach wie­der her­stel­len. Dies geht z.B. mit einem Plugin wie Updraft­plus in weni­gen Minu­ten.

 

  • Schnel­le Lade­zei­ten und wenig Aus­fall­zei­ten
    Inter­net­nut­zer haben wenig Zeit. Wenn sie das Gefühl haben zu lan­ge war­ten zu müs­sen, bis der Inhalt erscheint, sind sie sofort wie­der weg. Das erreichst du u.a. durch die rich­ti­ge Aus­wahl eines Hos­ting-Anbie­ters, eine aktu­el­le PHP Ver­si­on, durch Hin­zu­fü­gen von Caching-Plugins und auf Web­for­mat redu­zier­te Bild­da­tei­en.

 

  • Die Mög­lich­keit, dass du selbst Ände­run­gen an dei­ner Web­site durch­füh­ren kannst
    …damit dei­ne Web­site immer am aktu­el­len Stand ist, du lau­fend neue Inhal­te hin­zu­fü­gen kannst, von nie­man­dem abhän­gig bist und somit Zeit und Geld sparst. Word­Press eig­net sich dafür ide­al. Es kann von dir selbst ein­fach und intui­tiv bedient wer­den. Die Text­ein­ga­be ist ganz ähn­lich wie in Word. Durch die gro­ße Ver­brei­tung von Word­Press (Markt­füh­rer), fin­dest du ganz schnell Hil­fe, wenn du ein­mal nicht wei­ter weißt.

 

  • Kom­pa­ti­bi­li­tät
    Über­le­ge dir schon vor der Erstel­lung der Web­site, was dei­ne Web­site alles kön­nen muss — und was du in Zukunft planst, auch wenn du es nicht gleich von Anfang an umsetzt. So ersparst du dir mög­li­cher­wei­se einen spä­te­ren Umzug, der mit viel Auf­wand und Kos­ten ver­bun­den ist.

 

  • Zugangs­da­ten
    Ach­te dar­auf, dass du von dei­nem Web­sei­ten­er­stel­ler alle Zugangs­da­ten (Hos­ter, Web­site, FTP-Daten,…) erhältst, denn du bist der Inha­ber. Hier soll­test du von nie­man­dem abhän­gig sein.

 

  • Bei Bedarf: Erwei­te­re dei­ne Web­site um nütz­li­che Funk­tio­nen wie: Ver­an­stal­tungs­ka­len­der, Buchungs­sys­tem, Shop
    Dei­ne Web­site kann jeder­zeit um nütz­li­che Funk­tio­nen ergänzt wer­den. Das ist sowohl für dich, als auch für dei­ne Besu­cher prak­tisch, denn es kann schnell und ein­fach gehan­delt wer­den. Bei­spiel: Wenn dein Kun­de ein Pro­dukt gleich online bestel­len und zah­len kann, wird er es eher tun, als wenn er dir eine E‑Mail schi­cken muss und du alles per Mail mit ihm abwi­ckeln musst. Nüt­ze die Mög­lich­kei­ten, die es gibt, um es dei­nen Besu­chern so ein­fach wie mög­lich zu machen.

 

 

 

 

Du hast jetzt über 40 Ide­en bekom­men, um dei­ne Web­site bes­ser zu machen und mehr Besu­cher in Kun­den zu ver­wan­deln! Begin­ne am bes­ten gleich heu­te damit, einen Punkt davon umzu­set­zen. Denn jede noch so klei­ne Ver­bes­se­rung hilft, auch wenn du die Aus­wir­kun­gen nicht sofort mer­ken wirst.

 

Tei­le die­sen Bei­trag ger­ne, wenn du jeman­den kennst, für den das eine Hil­fe sein könn­te!