Brau­che ich eine eige­ne Home­page?

Womög­lich fragst du dich, wozu du eine eige­ne Home­page brau­chen soll­test? Bis­her hat sie dir nicht gefehlt? Ev. hast du auch eine Face­book Sei­te und du fragst dich, ob das denn nicht aus­reicht? Ein Grund, das gan­ze mal zu hin­ter­leuch­ten und die Vor- und Nach­tei­le abzu­wä­gen.

 

Der Groß­teil der Inter­net­nut­zer infor­miert sich zuerst online, bevor er bei dir kauft.

 

Egal wie dei­ne Inter­es­sen­ten auf dich auf­merk­sam gewor­den sind (Fly­er, Zei­tungs­an­non­ce, Face­book-Sei­te, etc.) … sie wol­len sich über dich infor­mie­ren und zwar, ohne dass du es merkst. Kaum jemand möch­te ein­fach zu dir hin­fah­ren, um sich ein Bild von dir zu machen. Dazu sind die Hem­mun­gen viel zu groß, es ist noch kein Ver­trau­en da.

 

Aber es geht ganz ein­fach und schnell, wenn sie sich über dei­ne Web­site ein Bild über dich machen kön­nen! Und sie möch­ten das unbe­merkt und ohne per­sön­li­chen Kon­takt zu dir. (Kennst du das, wenn du ein­kau­fen bist und die Ver­käu­fe­rin dich fragt, ob sie dir hel­fen kann. Die meis­ten ant­wor­ten: “Dan­ke, ich möch­te erst­mal schau­en”. Genau­so geht es dei­nen Inter­es­sen­ten. Sie möch­ten sich selbst ein Bild von dir machen. So anonym und unbe­merkt wie mög­lich. Auf kei­nen Fall wol­len sie gleich etwas ver­kauft bekom­men. Sie wol­len sich infor­mie­ren, schau­en ob das etwas für sie ist und Ver­trau­en zu dir auf­bau­en.)

Genau das soll­test du auch beim Erstel­len dei­ner Home­page beach­ten:  Wenn die Besu­cher dich für kom­pe­tent und sym­pha­tisch hal­ten, du all ihre Fra­gen, die sie haben, beant­wor­ten kannst und ein Ange­bot hast, dass dei­ne Inter­es­sen­ten haben wol­len, hast du gute Chan­cen so neue Kun­den zu gewin­nen.

 

Wenn du kei­ne Home­page hast, bist du nicht auf­find­bar und vie­le Inter­es­sen­ten igno­rie­ren dich

 

Ich bin mir sicher, dass du sehr viel Poten­ti­al ver­schenkst, wenn du online nicht auf­find­bar bist. Denn dann gibt es jemand ande­ren, der eine tol­le über­zeu­gen­de Home­page hat und die Inter­es­sen­ten gehen zu ihm. Bei mir war es damals so, als wir Haus gebaut haben. Über Herold hab ich mir Fir­men aus mei­ner Umge­bung her­aus­ge­sucht. Wenn mir ihr Inter­net­auf­tritt zuge­sagt hat, habe ich sie ange­schrie­ben. Und alle die kei­ne Inter­net­sei­te hat­ten und ich mir somit kein Bild von ihnen machen konn­te, haben erst gar kei­ne Anfra­ge erhal­ten.

Ich fin­de es ist für jedes Unter­neh­men sehr, sehr wich­tig im Inter­net sicht­bar zu wer­den — ihr Leis­tungs­an­ge­bot und ihre Per­son anspre­chend dar­zu­stel­len und so Kun­den zu infor­mie­ren und zu gewin­nen.

 

Ein unver­bind­li­ches Ken­nen­ler­nen nimmt Hem­mun­gen

 

Ver­kaufst du etwas in dei­nem loka­len Geschäft oder ab Hof und wünscht dir mehr Kun­den? Es erfor­dert viel mehr Mut, dass ich zu dir hin­fah­re und mir von dir per­sön­lich dein Ange­bot zei­gen las­se. Was, wenn es mir nicht zusagt? Dann ist es unan­ge­nehm, wenn ich nein sagen muss. Fin­de ich jedoch schon alle Infos auf dei­ner Web­site, kann ich mich infor­mie­ren, ohne mit dir in Kon­takt kom­men zu müs­sen. Ich mel­de mich erst dann bei dir, wenn ich weiß, dass ich genau das will, was du anbie­test. Wenn ich dich und dei­nen Betrieb ken­ne, dei­ne Phi­lo­so­phie, dei­ne Pro­duk­te und ev. auch Prei­se. So kannst du Kun­den ermu­ti­gen und für dich gewin­nen.

 

Dei­ne Home­page ist der Aus­gangs­punkt für alle Mar­ke­ting­ak­ti­vi­tä­ten

 

Du hast einen Fol­der, Fly­er, Flug­blatt, Face­book-Sei­te.… ? Dort haben nur weni­ge Infos Platz. Doch damit kannst du die Leu­te neu­gie­rig und auf dich auf­merk­sam machen. Für wei­te­re Infos lei­test du sie auf dei­ne Home­page wei­ter.  Dort über­zeugst du sie mit dei­nen Tex­ten und Bil­dern. Die Besu­cher fin­den alle Infos dort, die sie haben möch­ten, wis­sen was du anbie­test, wann und wie sie dich errei­chen kön­nen, usw.

 

Wel­che Mar­ke­ting­ak­ti­vi­tä­ten mei­ne ich neben Fly­ern, Fol­dern, FB-Sei­ten? Ver­lin­kung von Wer­bung von außen, Blog um dich als Exper­te zu posi­tio­nie­ren und durch regel­mä­ßi­ge Ein­bli­cke Ver­trau­en auf­zu­bau­en, News­let­ter um mit Inter­es­sen­ten in Kon­takt zu blei­ben, Pro­duk­te online ver­kau­fen, Ver­an­stal­tun­gen online buchen, Ver­lin­kung zu sozia­len Medi­en wie Face­book. Du kannst eine Home­page z.B. bei Herold, Goog­le my Busi­ness, Face­book ein­tra­gen las­sen und die Leu­te von dort auf dei­ne Home­page len­ken, wo du dich und dei­ne Pro­duk­te opti­mal prä­sen­tierst und Inter­es­sen­ten für dich gewinnst.

 

Brau­che ich eine Home­page, wenn ich eh schon eine Face­book-Sei­te habe und nut­ze?

 

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich bin schon sehr oft bei inter­es­san­ten Unter­neh­men gelan­det, nur durch einen Bei­trag den ich auf Face­book gele­sen habe. Vie­le haben heut­zu­ta­ge schon eine Face­book Sei­te, wo sie ihren Betrieb und ihre Pro­duk­te prä­sen­tie­ren. Das emp­feh­le ich auch unbe­dingt. Es ist abso­lut toll, dass man sich durch regel­mä­ßi­ges pos­ten (=schrei­ben von Bei­trä­gen) immer wie­der in Erin­ne­rung rufen kann und Ange­bo­te einem Publi­kum prä­sen­tie­ren kann. Auf die­se Art und Wei­se fin­det man immer wie­der neue Inter­es­sen­ten.

 

Doch ich bin der Mei­nung, dass es oft nicht aus­reicht, denn Bei­trä­ge auf Face­book ver­schwin­den sehr schnell wie­der in der Ver­gan­gen­heit und kön­nen nicht so über­sicht­lich gesam­melt und wie­der gefun­den wer­den, wie auf der Home­page. Außer­dem fin­den Besu­cher auf der Home­page viel mehr Infor­ma­tio­nen, auf viel ein­fa­che­re und schnel­le­re Wei­se, als auf Face­book. Vor­aus­ge­setzt, man denkt an eine benut­zer­freund­li­che Gestal­tung.

 

Daher emp­feh­le ich, die Bei­trä­ge statt auf Face­book als Arti­kel auf dei­ner Home­page zu schrei­ben und die­se dann von dort aus, auf dei­ner Face­book Sei­te zu tei­len. Denn: tataaa… wenn ein Face­book Benut­zer das dann lesen möch­te, muss er den Arti­kel ankli­cken — lan­det auto­ma­tisch auf dei­ner Home­page und kann — nach­dem er dei­nen Arti­kel gele­sen hat — noch wei­te­re für ihn inter­es­san­te Infos sam­meln, die er so gar nicht bekom­men hät­te. Kei­ne Sor­ge, du kannst die­se Arti­kel selbst auf dei­ne Home­page schrei­ben, denn die­ses Sys­tem, mit dem ich dei­ne Home­page erstel­le, ist so auf­ge­baut wie in Word. So kannst du ganz ein­fach selbst regel­mä­ßig über Neu­ig­kei­ten schrei­ben.

 

Viel­leicht hast du das selbst schon­mal gese­hen. Man könn­te die Bei­trä­ge dei­ner Face­book Sei­te auch auf der Home­page auf­schei­nen las­sen. D.h. man sieht auf dei­ner Home­page dei­ne letz­ten Face­book Ein­trä­ge. ABER: Gegen die­se Vari­an­te spre­chen fol­gen­de Grün­de:
— die Bei­trä­ge wer­den bei Goog­le bes­ser gefun­den, wenn sie direkt auf der Home­page erstellt wur­den,
— die Bei­trä­ge kön­nen bes­ser gefun­den und gefil­tert wer­den, wenn sie direkt auf der Home­page gefun­den wer­den,
— Kun­den die einen Bei­trag lesen, lesen viel­leicht auch noch einen wei­te­ren, der ihr Inter­es­se geweckt hat oder infor­mie­ren sich auf dei­nen ande­ren Sei­ten über dich und dei­ne Ange­bo­te,
— du hast die vol­le Kon­trol­le dar­über, wie du auf dei­ner Home­page rüber kom­men möch­test und kannst dich opti­mal prä­sen­tie­ren.

 

Wenn du noch eine genaue­re Gegen­über­stel­lung Face­book Sei­te — Fir­men­home­page haben möch­test, dem emp­feh­le ich dir die­sen Arti­kel für wei­te­re Infor­ma­tio­nen: https://www.prospega.de/de/mediaratgeber/fachartikel/facebook-vs-webseiten-kmu

 

Ange­bo­te prä­sen­tiert man bes­ser auf einer Home­page, als einer Face­book­sei­te

 

Face­book-User wol­len unter­hal­ten wer­den und inter­agie­ren. Ange­bo­te soll­ten hier die abso­lu­te Min­der­heit bei den Bei­trä­gen dar­stel­len, ansons­ten läuft man Gefahr, schnell wie­der Fans zu ver­lie­ren. Es kommt zwar immer auf den Ein­zel­fall an. Aber in der Regel möch­te nie­mand nur Kauf­an­ge­bo­te erhal­ten. Auf der Home­page hin­ge­gen erwar­te ich mir sogar Anga­ben zu dei­nen Ange­bo­ten, sprich Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen. Außer­dem sind sie dort jeder­zeit für mich abruf­bar und hof­fent­lich aktu­ell.

 

“Ich will oder kann nicht soviel Geld für eine Home­page aus­ge­ben!”

 

Das ver­ste­he ich. Ich selbst habe auch auf mei­ne Aus­ga­ben ach­ten müs­sen, als ich am Anfang war.

Die gute Nach­richt: es gibt auch klei­ne, kos­ten­güns­ti­ge Mög­lich­kei­ten. Star­te lie­ber erst­mal mit einer klei­nen Home­page als mit gar kei­ner. Oft und vor allem auch am Anfang sind die Sei­ten “Start / Pro­duk­te oder Leis­tun­gen / Über uns / Blog oder Aktu­el­les /  Kon­takt / Impres­sum und Daten­schutz” sicher aus­rei­chend.

Oder du ver­suchst es mit mei­nem Schnell­star­ter­pa­ket. Hier bekommst du eine tech­nisch fer­tig ein­ge­rich­te­te Web­site auf dei­ner Domain, inklu­si­ve Divi The­me, Video­an­lei­tun­gen und Unter­la­gen, damit du dei­ne Web­site ein­fach, schnell und pro­fes­sio­nell selbst erstel­len kannst.

 

Die Home­page als dein Aus­hän­ge­schild und Tür­öff­ner

 

Über­le­ge dir zuerst, wie möch­test du wir­ken, wie möch­test du wahr­ge­nom­men wer­den? Wer sind dei­ne Kun­den? Wen möch­test du anspre­chen? Es ist nicht nötig, viel Effek­te ein­zu­bau­en, aber dei­ne Home­page soll optisch anspre­chend sein, pro­fes­sio­nell wir­ken und dei­ne Inter­es­sen­ten sol­len sich beim Anblick wohl­füh­len — sich also ger­ne und mög­lichst lan­ge dar­auf auf­hal­ten. Dei­ne Home­page soll nicht schlech­ter wir­ken, als die Pro­duk­te die du anbie­test. Denn Kun­den schlie­ßen immer vom einen auf das ande­re.

Gelingt es dir aber, dei­ne Home­page anspre­chend zu gestal­ten, hat das eine posi­ti­ve Aus­wir­kung auf dei­ne Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen. Wie auch im rea­len Leben ist der ers­te Ein­druck ent­schei­dend, ob ich mich hier län­ger auf­hal­ten will oder nicht.

Was aber unwich­tig ist, sind tech­ni­sche Spie­le­rei­en und Effek­te. Kon­zen­trie­re dich auf ein anspre­chen­des Design, eine gute Benut­zer­füh­rung und schnel­le Lade­zei­ten.

 

Die Home­page soll immer aktu­ell sein

 

Du hast dei­ne Öff­nungs­zei­ten geän­dert, es hat sich etwas an dei­nen Pro­duk­ten geän­dert oder du hast ein neu­es Ange­bot? Das muss auch sofort auf dei­ner Home­page zu fin­den sein. Dei­ne Kun­den wer­den es dir dan­ken! Auch das gehört zu einem guten Kun­den­ser­vice.

Die gute Nach­richt ist, dass du sol­che Ände­run­gen ganz ein­fach selbst hin­ein schrei­ben kannst. Du bist dabei auf nie­man­den ange­wie­sen und sparst Zeit und Geld.

 

Abschlie­ßend kann man sagen: Im Ver­gleich zu ande­ren Wer­be­mit­teln ist die eige­ne Home­page kos­ten­güns­tig und lang­fris­tig

Website selbst erstellen

Für die Home­page musst du nur ein­mal Geld aus­ge­ben und dann nicht mehr, wenn du die Aktua­li­sie­run­gen selbst machst.
Du kannst mehr Infos ver­mit­teln, als das mit jedem ande­ren Wer­be­mit­tel der Fall wäre. Und ändert sich etwas, kannst du die Ände­rung ein­fach selbst in die Home­page ein­pfle­gen. Das kos­tet nichts. Müß­test du einen Fol­der ändern, kommst du um zusätz­li­che Kos­ten nicht her­um.

 

Es gibt auch schon eine Men­ge an kos­ten­lo­sen und güns­ti­gen Mög­lich­kei­ten, wie du auf dei­ne Home­page auf­merk­sam machen kannst. Dei­ne Home­page kann dein bes­ter Ver­käu­fer sein — rund um die Uhr — 7 Tage die Woche …

 

Eine eige­ne Home­page ist immer ein Gewinn!