Während es vor ein paar Jahren noch ausreichend war, überhaupt eine Website zu besitzen, sind in den letzten Jahren die Anforderungen stark gestiegen. Die Website ist zum Dreh- und Angelpunkt für alle Marketingaktivitäten geworden. Sie ist oft das erste, das eine Interessent von dir sieht. Und Internetnutzer sind knallhart. Finden Sie nicht gleich, was sie suchen oder sind sie nicht überzeugt, sind sie weg und die Konkurrenz nur einen Klick entfernt. Ein Grund, warum du versuchen solltest, das Beste aus deiner Website herauszuholen und deine Website laufend anzupassen und zu verbessern.

 

Hier habe ich 43 Tipps für dich gesammelt. Finde heraus, womit du deine Website noch verbessern kannst:

 

  • Domainname
    Als ernstzunehmende Firma (vor allem im B2B Bereich) brauchst du einen Domainnamen der auf dich oder deine Firma lautet, z.b. deinname.com (nicht: z.B. deinname.wordpress.com,…)

 

  • Logo
    Das Logo dient nicht nur deinem Wiedererkennungswert, sondern auf der Website soll es auch mit der Startseite verlinkt sein, um von jeder Seite aus bequem darauf zurückkehren zu können. Das ist eine Funktion, die sich eingebürgert hat und Besucher (die das kennen) erwarten. Genauso wie die Position des Logos entweder links oben oder mittig auf der Website.

 

  • Favicon
    Ein Favicon ist ein kleines Icon, Symbol oder Logo, das in der Adresszeile eines Browers links oben angezeigt wird. Es dient einfach zur schnellen Wiedererkennung. Gerade wenn man mehrere Fenster offen hat, weiß man sofort, was sich hinter jedem Fenster verbirgt.

 

  •  Coperate Design
    D.h. ich erkenne dich auf deiner Website wieder, denn sie transportiert dein Coperate Design, dein Branding, deine Persönlichkeit. D.h. Farben und Schriften, sowie dein Logo sollen immer gleich sein, egal ob auf einem Flyer, sonstige Werbematerialien, Visitenkarte, Website,…

 

  • Design
    Achte auf ein ansprechendes, zeitgemäßes, professionelles Design. Deine Besucher sollen sich wohl fühlen und sich gerne auf deiner Website aufhalten, um auch gerne länger darauf zu verweilen. Vom Look deiner Website schließt der Besucher auch auf deine Arbeit. Daher: wie willst du rüber kommen? Spiegelt dich deine Website wieder? Und wie wirkt deine Seite im Vergleich zu deiner Konkurrenz?

 

  • Einheitlicher Seitenaufbau, Farben und Schriften
    Deine Website soll wie eine Einheit wirken. Verwende nur wenige verschiedene Farben, Schriften und Schriftgrößen und gestalte die Seiten im gleichen Stil. Zu viele verschiedene Farben, Schriften und Stile wirken unprofessionell und verwirren die Besucher.

 

  • Leerraum
    Leeraum ist wichtig, um das Wesentliche erfassen zu können. Packe nicht zuviel auf eine Seite. Weniger ist mehr und die Besucher finden sich leichter zurecht.

 

  • Wenig bis keine Ablenkung
    Das betrifft vor allem Seitenleisten, Werbung für andere, Banner,… Achte darauf, dass Besucher nur wenig bis gar keine Ablenkung vorfinden, wenn sie deine Inhalte lesen. Sie sollen sich voll und ganz auf deine Inhalte konzentrieren können. Eine Seitenleiste mit vielen Links und Banner können die Aufmerksamkeit ablenken. Auch hier gilt: weniger ist mehr. Wäge ab, was dir mehr bringt. Achte auf eine saubere und organisierte Anordnung, wenn du eine Seitenleiste verwendest.

 

  • Responsive Design
    Das heißt, die Website ist für alle Endgeräte, z.B. auch für Smartphone und Tablet optimiert, sieht überall gut aus und ist gut bedienbar. Immer mehr Seiten werden vom Smartphone aus aufgerufen. Wer eine Website hat, die noch nicht für mobile Seiten optimiert ist, verliert potentielle Kunden.

 

  • Botschaft
    Kommuniziere ganz klar, was du machst, bzw. anbietest und dich von anderen abhebt. Verfasse eine klare Botschaft, was man bei dir bekommt und überzeuge die Besucher von ihrem Nutzen, wenn sie mit dir zusammen arbeiten.

 

  • Gründe für die Zusammenarbeit
    Aus deiner Website soll hervorgehen, welche Vorteile ich habe, wenn ich mit dir zusammen arbeite, …. warum ich gerade mit dir arbeiten sollte…, wie du mir helfen kannst…

 

  • Ziel
    Hast du dich schon gefragt, was deine Website eigentlich für dich erreichen soll? Deine Website arbeitet am Besten für dich, wenn du genau weißt, was du damit bezweckst und was du von deinen Besuchern auf jeder einzelnen Seite erwartest. Danach richtet sich der Aufbau, die Gestaltung und der Erfolg deiner Website. Ein Ziel kann z.B. sein: E-Mail-Adressen einzusammeln, ein Produkt zu verkaufen, über etwas zu informieren, Kontakt aufzunehmen, ein Produkt zu bestellen,…

 

    • Menü
      Erstelle ein übersichtliches, klares Navigationsmenü. Ähnliche Seiten sollten zu einer Gruppe zusammen gefasst werden. Die Besucher sollen sich intuitiv zurechtfinden und anhand der Wortwahl erkennen, was sich hinter einem Menüpunkt verbirgt. Es heißt, die obere Navigationszeile soll idealerweilse 7 Menüpunkte +/-2 (also 5-9 Punkte) enthalten, damit es noch gut wahrgenommen werden kann. Zuviel ist unübersichtlich und sollte lieber in Unterpunkte verpackt werden. Stelle außerdem sicher, dass sich die aktuell aufgerufene Seite von den anderen unterscheidet, indem sie z.B. eine andere Farbe hat oder eine Unterstreichung. So weiß der Besucher immer, wo er sich gerade befindet.

 

 

  • Impressum & Datenschutz
    Ein MUSS für jede Website, ansonsten drohen Abmahungen! Impressumgeneratoren (die du im Internet findest) helfen dir bei der korrekten Erstellung deines Impressums. Wenn du ganz auf Nummer Sicher gehen willst, hol dir die Hilfe von einem Anwalt. Impressum & Datenschutz müssen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar (mit einem Klick) und ständig verfügbar sein. Ein guter Platz dafür ist die Fusszeile.

 

    • Social Media: Teilen-Buttons
      Gib deinen Lesern die Möglichkeit deine Inhalte in sozialen Netzwerken zu teilen. Eine wichtige Möglichkeit, weitere Besucher auf dich und deine Website aufmerksam zu machen.

 

 

  • Verlinkung zu eigenen Social Media Profilen
    Teile deinen Webseitenbesuchern mit, auf welchen sozialen Netzwerken du zu finden bist. Manche werden lieber Fan deiner Social Site, als dass sie sich in einen Newsletter eintragen.

 

  • Startseite
    Die Startseite soll für Klarheit sorgen. D.h. deinen Besuchern sofort vermitteln, worum es bei dir geht und dass sie hier die Lösung für ihr Problem finden. Die Startseite soll auch einen Überblick über die Inhalte deiner Website liefern und die Besucher dann bewusst auf Unterseiten und weiterführende Informationen lenken.

 

  • Persönliche Ansprache
    Besucher möchten wissen, was du für sie tun kannst, sie wollen abgeholt und angesprochen werden…. daher sprich deine Leser mit „du“ oder „sie“ an, anstatt mit einem allgemeinen „man“. Vermeide zuviele Sätze mit ich, ich, ich…

 

  • Inhalt
    Inhalte sind das wichtigste für eine erfolgreiche Website. Schreibe die Texte in der Sprache deiner Zielgruppe. Beantworte alle Fragen, die deine Kunden haben könnten, liefere Mehrwert für deine Leser. Achte darauf, dass die Texte gut strukturiert und einfach zu lesen sind. Verwende Zwischenüberschriften, Hervorhebungen, Aufzählungszeichen, Grafiken, Bilder,…

 

  • Über mich / uns
    Verfasse eine sehr gute über mich / uns Seite + Foto, wer du bist. Bleibe authentisch, damit deine Leser erfahren können, mit wem sie es zu tun haben. So wirst du die Kunden anziehen, die zu dir passen. Merke: Lebensläufe bleiben nicht in Erinnerung – Geschichten aber dafür schon! Besonders wenn du selbst die Marke bist und deine Kunden Einzelunterneher oder Privatpersonen sind. Natürlich ist es auch etwas abhängig von deiner Zielgruppe. Wendest du dich an große Firmen, dann zählen Zahlen, Daten, Fakten noch immer.

 

  • Vertrauensbildende Elemente
    Gerade im anonymen Internet sind sie von entscheidender Bedeutung, um Vertrauen aufbauen zu können. Was im offline Geschäft Mund zu Mund Propaganda ist, sind im Online Geschäft vertrauensbildende Elemente wie Kundenmeinungen, Testimonials, Video-Testimonials, Referenzen deiner Arbeiten, Fotos, Trust Symbole, Auszeichnungen, bekannt aus ..

 

  • Angebot
    Wenn du Einnahmen erzielen willst, brauchst du auf deiner Website ein oder mehrere Angebote, damit deine Leser letztendlich auch etwas kaufen können. Achte aber darauf, dass du nicht zu viele Angebote oder nur Angebote machst, das könnte deine Leser überfordern und sie kaufen dann gar nichts. Weniger ist bekanntlich mehr. Da die wenigsten Besucher beim ersten Kontakt schon etwas kaufen, ist es wichtig, Sie erstmal mit Mehrwert zu versorgen. So lernen Sie dich und deine Arbeit kennen. Erst wenn du sie überzeugt sind, wie gut du bist und dass du genau das richtige für sie hast, können Sie zu deinen Kunden werden.

 

  • Handlungsaufforderung
    Jede Seite auf deiner Website sollte mindestens 1 klare Handlungsaufforderung enthalten. Was möchtest du von deinen Besuchern? Teile es ihnen direkt mit und die Wahrscheinlichkeit, dass sie die gewünschte Aktion ausführen, ist um ein vielfaches größer, als würdest du es nicht ansprechen. (Bsp.: Trag dich in meinen Newsletter ein, gleich kostenloses Angebot anfordern, Kontakt aufnehmen,…)

 

  • Bilder
    Bilder können Vertrauen aufbauen (Fotos von deiner Arbeit z.B.), Emotionen transportieren, das Gesagte untermauern, Einblicke geben,… und sind daher unverzichtbar auf jeder Seite. Gestellte Stockfotos sind out. Wo es möglich ist, solltest du eigene Fotos verwenden. Achte unbedingt auf eine professionelle, gute Qualität deiner Bilder und engagiere einen guten Fotografen.

 

  • Video
    Videos sind die Steigerung zu Bildern. Wenn du dich drüber traust, kann ein persönliches Video sehr viel mehr erreichen, als eine Website alleine. Die Besucher können dich so noch besser kennen lernen und mehr Vertrauen aufbauen. Mir selbst ist es schon so ergangen, dass ich mich nur aufgrund eines tollen Videos in einen Newsletter eingetragen habe, obwohl ich es vorher beim durchstöbern der durchaus ansprechenden Website nicht getan hätte. Hier war wirklich nur die Sympathie, die im Video rüber kam, ausschlaggebend.

 

  • Kontakt
    Mach es deinen Besuchern so einfach wie möglich, mit dir in Kontakt zu kommen. Achte darauf, dass von jeder Seite aus klar ist, wie ich dich kontaktieren kann. Kontaktformulare sind schnell ausgefüllt und verschickt. Gute Plätze für deine Kontaktdaten sind: ganz oben auf deiner Website, im Fußbereich der Website, in einer Seitenleiste, auf der Kontaktseite.

 

  • Suchfunktion
    Es gibt immer noch Nutzer, die gerne ein Suchfeld benutzen, um gewünschte Informationen zu finden. Auch ihnen solltest du gerecht werden.

 

  • Newsletter-Anmeldeformular
    Ein Besucher der zum ersten Mal auf deine Website kommt wird in der Regel nicht gleich etwas kaufen. Damit er nicht wieder für immer verschwindet, versuche mit ihm in Kontakt bleiben zu können. Ein Newsletter Eintragungsformular eignet sich dafür besonders gut. Es heißt, dass ca. 7 Kontakte notwendig sind, bis ein Interessent genug Vertrauen aufgebaut hat, damit er auch etwas kaufen will. Für den Beginn empfehle ich den Anbieter Mailchimp, da es kostenlos und einfach zu bedienen ist. (achte dabei, das „Double Optin“ auszuwählen)

 

  • Freebie
    … ist ein Geschenk – also etwas, das ich gratis hergebe. Das kann ein kostenloses E-Book sein, eine Checkliste, ein Video, … auf jeden Fall soll es dem Interessenten echten Mehrwert bieten und ihm bei der Lösung eines Problems helfen. Im Gegenzug dafür trägt sich der Interessent mit seiner Mailadresse in deinen Newsletter ein. Also solltest du ihm dafür auch etwas hochwertiges (auch schön gestaltetes!) bieten.

 

  • FAQ
    Häufig gestellte Fragen zu beantworten hilft deinen Lesern ein noch klareres Bild zu bekommen und dir hilft es, damit du nicht ständig die selben Fragen beantworten musst. Win-Win! 🙂

 

  • SEO
    Auch in Suchmaschinen solltest du gefunden werden. Mit WordPress und dem Plugin SEO Yoast, das kostenlos hinzugefügt werden kann, hast du schon eine gute Grundlage dafür. Hier kannst du schon erste Grundeinstellungen machen, Title- und Meta anpassen, Facebookvorschaubild hinterlegen, Sitemap erstellen und bei Google einreichen, uvm. Je nachdem, welche Platzierung du anstrebst und wieviel Budget du zu Verfügung hast, kann es sinnvoll sein, einen SEO-Profi für eine noch bessere Platzierung zu engangieren.

 

  • Blog
    Ein Blog eigenet sich hervorragend, um deinen Expertenstatus zu belegen, um laufend in Erinnerung zu bleiben, zu erfahren, was sich bei dir so tut, Tipps weiterzugeben, uvm. Es wird Vertrauen aufgebaut. Außerdem hilft dir jeder Beitrag dabei, dass du bei Google und von deinen Interessenten besser gefunden wirst.

 

  • Statistiktool
    Du willst wissen, wie oft deine Website besucht wird, woher deine Besucher kommen, wohin sie gehen, wie lange sie bleiben,…? Mit einem Statistiktool wie z.B.Piwik oder Google Analytics kannst du das Verhalten deiner Besucher genau analysieren, wichtige Erkenntnisse ziehen und so deine Website verbessern.

 

  • Keine fehlerhaften Links
    … dazu kommt es, wenn eine Seite, auf die verweist wurde, nicht mehr verfügbar ist oder gelöscht wurde. Wenn du mehrere fehlerhafte Links auf deiner Website hast, können deine Besucher frustriert werden und gehen. Daher solltest du regelmäßig deine Website auf fehlerhafte Links überprüfen. Dazu eignet sich z.B. das Plugin: Broken Link Checker.

 

  • Schütze dich vor E-Mail Spam
    Wenn man auf deiner Website Kommentare hinterlassen kann, du ein Kontaktformular verwendest oder deine Mailadresse anführst, solltest du dich schützen, um nicht mit Spam zugemüllt zu werden. Durch das Hinzufügen eines Antispam-Schutzes (wie Antispambee), das Verwenden eines Captcha Codes zur Bestätigung der Menschlichkeit vor dem Senden, Verwenden von Plugins wie Email Adress Encoder und das NICHT – Ausschreiben deiner Mailadresse. Damit meine ich die Mailadresse nicht voll und ganz auszuschreiben (dh. ohne das @ -Symbol). Statt deinname@mail.com schreibe deinname (at) mail.com – so kann deine Mailadresse nicht automatisch ausgelesen werden.

 

  • SSL Verschlüsselung
    Sie ermöglicht die Verschlüsselung des Datentransfers zwischen Webserver und Browser, sodass Dritte keinen Zugriff auf die Daten haben. Die Datenschutzrichtlinien werden immer strenger. Wenn du sensible Daten, wie persönliche Daten des Kunden abrufst (z.B. in einem Kontaktformular) oder einen Onlineshop betreibst, brauchst du ein SSL Zertifikat.

 

  • Sicherheit
    Was du selbst dazu beitragen kannst: achte auf lange, sichere Passwörter, verwende Sicherheits-Plugins, wie z.B. Wordfence und Limit Login Attempts, sowie vertrauenswürdige Hoster, Themes und Plugins, um deine Website zu schützen.

 

  • Sicherheitsbackups
    Damit deine Firmenwebsite nicht von heute auf morgen wieder komplett verschwunden ist, solltest du immer eine aktuelle Sicherheitskopie deiner Website haben. So kannst du sie im Ernstfall (z.B. nach einem Hackerangriff oder wenn du selbst etwas zerstört hast) schnell und einfach wieder herstellen. Dies geht z.B. mit einem Plugin wie Updraftplus in wenigen Minuten.

 

  • Schnelle Ladezeiten und wenig Ausfallzeiten
    Internetnutzer haben wenig Zeit. Wenn sie das Gefühl haben zu lange warten zu müssen, bis der Inhalt erscheint, sind sie sofort wieder weg. Das erreichst du u.a. durch die richtige Auswahl eines Hosting-Anbieters, eine aktuelle PHP Version, durch Hinzufügen von Caching-Plugins und auf Webformat reduzierte Bilddateien.

 

  • Die Möglichkeit, dass du selbst Änderungen an deiner Website durchführen kannst
    …damit deine Website immer am aktuellen Stand ist, du laufend neue Inhalte hinzufügen kannst, von niemandem abhängig bist und somit Zeit und Geld sparst. WordPress eignet sich dafür ideal. Es kann von dir selbst einfach und intuitiv bedient werden. Die Texteingabe ist ganz ähnlich wie in Word. Durch die große Verbreitung von WordPress (Marktführer), findest du ganz schnell Hilfe, wenn du einmal nicht weiter weißt.

 

  • Kompatibilität
    Überlege dir schon vor der Erstellung der Website, was deine Website alles können muss – und was du in Zukunft planst, auch wenn du es nicht gleich von Anfang an umsetzt. So ersparst du dir möglicherweise einen späteren Umzug, der mit viel Aufwand und Kosten verbunden ist.

 

  • Zugangsdaten
    Achte darauf, dass du von deinem Webseitenersteller alle Zugangsdaten (Hoster, Website, FTP-Daten,…) erhältst, denn du bist der Inhaber. Hier solltest du von niemandem abhängig sein.

 

  • Bei Bedarf: Erweitere deine Website um nützliche Funktionen wie: Veranstaltungskalender, Buchungssystem, Shop
    Deine Website kann jederzeit um nützliche Funktionen ergänzt werden. Das ist sowohl für dich, als auch für deine Besucher praktisch, denn es kann schnell und einfach gehandelt werden. Beispiel: Wenn dein Kunde ein Produkt gleich online bestellen und zahlen kann, wird er es eher tun, als wenn er dir eine E-Mail schicken muss und du alles per Mail mit ihm abwickeln musst. Nütze die Möglichkeiten, die es gibt, um es deinen Besuchern so einfach wie möglich zu machen.

 

 

 

 

Du hast jetzt über 40 Ideen bekommen, um deine Website besser zu machen und mehr Besucher in Kunden zu verwandeln! Beginne am besten gleich heute damit, einen Punkt davon umzusetzen. Denn jede noch so kleine Verbesserung hilft, auch wenn du die Auswirkungen nicht sofort merken wirst.

 

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